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Handball - Die Recken

Wieder nur eine Punkteteilung

Zu viele Fehlwürfe gegen Mazedonien verhinderten einen Erfolg

Das war nichts für schwache Nerven. Im letzten Vorrundenspiel trennten sich Deutschland und Mazedonien 25:25 (12:11). Dabei hatten die Deutschen erneut einen ganz schwachen Start und kamen mit der offensiven Deckung überhaupt nicht klar. Nach 13 Minuten erzielte die Schützlinge von Trainer Christian Prokop gerade einmal zwei Tore. Dann fingen sich Deutschen jedoch etwas und gingen mit 10:7 nach vorn, zur Pause hieß er knapp 12:11. Nach dem 13:11 in der 31. Minute brauchten die Mazedonier drei Minuten, um mit 14:13 in Führung zu gehen. Die Partie blieb jetzt spannend. Obwohl die Deutschen kaum Treffer aus dem Rückraum erzielte, führten sie nach einem 16:19-Rückstand in der 51. Minute mit 21:20. Bis zum Ende war Deutschland stets mit einem Tor vorn, doch Mazedonien glich immer wieder aus. So auch in der 59. Minute mit 25:25, dann parierte Silvio Heinevetter elf Sekunden vor Schluss einen Tempogegenstoß. Danach vertändelte man den Ball leichtfertig und es blieb bei der Punkteteilung. Enttäuschung auch deswegen, weil sich Deutschland den Luxus leistete, gleich 25 Fehlwürfe zu fabrizieren. Stark war diesmal Torwart Andreas Wolff mit zwölf Paraden. Beste Werfer waren Weinhold (8) und Gensheimer (5). Recke Kai Häfner gelang diesmal kein Treffer. In dieser Verfassung ist Deutschland meilenweit von der Titelverteidigung entfernt.

„Wir hatten arge Schwierigkeiten mit der Deckung von Mazedoonien und zudem haben sie uns permanent mit dem siebten Feldspieler überrascht. Wir konnten uns nie richtig absetzen“, erklärte Bundestrainer Prokop.

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