Ihr Weg nach Burgdorf

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Handball - Die Recken

TSV-Lazarett hält lange Zeit sehr gut mit

28:34-Niederlage beim SC Magdeburg nach 17:14-Führung

Die stark ersatzgeschwächte Handball-Bundesliga-Mannschaft der TSV Hannover-Burgdorf musste sich beim Champions-League-Anwärter SC Magdeburg letztlich deutlich mit 28:32 (13:12) geschlagen geben. Doch das Ergebnis täuscht über den wahren Spielverlauf hinweg, denn

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lange Zeit dominierten die Gäste aus Hannover und Burgdorf. So musste Nordmeyer aus dem Perspektivkader Yannick und Maurice Dräger, Hendrik Pollex, Lars Hoffmann und Timo Kastening einsetzen. Vor der Pause dominierte im Burgdorfer Tor Nikolai Weber mit tollen Paraden und Neuzugang Filip Mirkulovski sorgte mit dem 13:12 für die überraschende Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel drehten die Gäste weiter auf und gingen in der 36. Minute durch Rune Karason per Siebenmeter mit 17:14 nach vorn. Mit zunehmender Spieldauer wurde der Kräfteverschleiß beim Nordmeyer-Team immer größer. Noch in der 48. Minuten hielten die Burgdorfer gegen und gestaltete das Spiel beim Stand von 24:24 noch ausgeglichen. Erst ein  4:0-Lauf der hoch favorisierten Magdeburg  innerhalb von fünf Minuten brachten den SC mit 28:24 auf die Siegerstraße. In der 58. Minute verkürzten die TSVer zwar noch einmal auf 28:31, doch war da die Partie gelaufen, weil jetzt einfach zu viele „Fahrkarten“ geschossen wurden. Aber die TSV Hannover-Burgdorf kann die Halle erhobenen Hauptes verlassen und bot dem SCM ganz lange Zeit Paroli. Torwart Nikolai Weber brachte es auf den Punkt: „Ich hoffe, unsere Verletztenliste lichtet sich endlich. Mit so einer ersatzgeschwächten Mannschaft kann man in Magdeburg 50 Minuten mithalten, wenn es sehr gut läuft – aber nicht über die volle Zeit.“

Das nächste Spiel bestreiten die Burgdorfer am kommenden Sonntag, 8. März, von 17.15 Uhr an gegen die Rhein-Neckar Löwen.

Die Tore der TSV Hannover-Burgdorf erzielten Runar Karason (8/4), Filip Mirkulovski (6), Kai Häfner (5), Juan Andreu (4), Lars Hoffmann (2), Csaba Szücs (2) und Joakim Hykkerud (1).

Torwart Nikolai Weber war in Magdeburg der große Rückhalt (Foto: TSV Hannover-Burgdorf)

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