Ihr Weg nach Burgdorf

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Handball - Die Recken

TSV Hannover-Burgdorf ist in Magdeburg nur Außenseiter

Spiel am Sonntag wird live in Sport1 zu sehen sein - Sieben Spieler fallen aus

Handball-Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf muss am Sonntag, 1. März, von 17.15 Uhr an in der GETEC-Arena beim starken SC Magdeburg antreten, jener Mannschaft die kaum personelle Probleme hat und auf die Teilnahme an den Champions-League-Spielen blickt.

Die Ausgangslage am Sonntag hat sich mit Blick auf die Personalsituation bei den RECKEN nicht verändert: „Wir werden wohl mit demselben

Kader aus dem verganenen Spiel gegen die Füchse auflaufen und versuchen mit unseren jungen Kräften, so gut es geht die verletzten Spieler zu ersetzen“, sagte TSV-Trainer Christopher Nordmeyer, der somit wieder auf sieben Stammspieler verzichten muss. Eigentlich sollte es in Magdeburg ein Comeback für  Lars Lehnhoffund Sven-Sören Christophersen geben, doch käme ein Einsatz beider noch zu früh.

Der SC Magdeburg ist sich laut der Aussage von Außenspieler Robert Weber gegenüber dem Magdeburger Pressedienst bewusst, dass die Bördestädter vor heimischen Publikum als Favorit in die Begegnung gehen werden: „Unseren Sieg in Flensburg wollen wir mit zwei Punkten gegen Hannover vergolden. Wir müssen aufpassen, bei der TSV gibt es viele Verletzungssorgen. Egal, wer eventuell am Sonntag dann doch spielen kann, wir müssen das Ding ziehen. Ohne überheblich zu sein, wir haben die bessere Mannschaft.“

Die Bundesliga-Partie am 23. Spieltag zwischen dem SC Magdeburg und den RECKEN wird ab 17:15 Uhr live im TV auf Sport1 übertragen.

Zwei Riesentalente haben bei der TSV ihre Verträge verlängert. Die beiden 21-Jährigen Maurice und Yannick Dräger werden auch in der kommenden Saison das Trikot der Burgdorfer tragen. „Es ist ein sehr positives Zeichen, dass sich junge Spieler bei uns weiterentwickeln wollen. Sowohl bei Yannick als auch bei Maurice haben wir in diesem Jahr gesehen, wie gut ihnen die erhöhte Trainings- und Spielzeit im Bundesligateam getan hat“, erklärt Trainer Christopher Nordmeyer. Die Entscheidung pro Hannover/Burgdorf ist beiden Brüdern nicht schwer gefallen. „Wir trainieren hier bei den RECKEN unter professionellen Bedingungen. Unsere Entwicklung in dieser Saison war sehr positiv und daher ist es für uns auch die logische Konsequenz, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen“, sagte Maurice Dräger.

Yannick und Maurice Dräger bleiben der TSV Hannover-Burgdorf erhalten (Foto: TSV Hannover-Burgdorf)

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