Ihr Weg nach Burgdorf

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Handball - Die Recken

Gensheimer, Heinevetter und Häfner retten den Erfolg

Deutschland hat bei der WM gegen Ungarn arge Schwierigkeiten

Junge, Junge – das war ein hartes Stück Arbeit für die Deutsche Handball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Frankreich. Gegen Ungarn mussten die Deutschen bis zur letzten Minuten hart kämpfen, um sich letztlich mit 27:23 (16:11) durchzusetzen. Dabei begann alles wie geplant, denn die Deutschen waren in der ersten Halbzeit das dominierende Team und schien einen deutlichen Erfolg anzustreben. In der 29. Minute hieß es 16:9, zur Pause 16:11. Da deutete sich bereits an, dass das Sigurdsson-Team einen Gang raus nahm. In den zweiten 30 Minuten leisteten sich unser Team im Angriff Fehler über Fehler, hätte nicht Silvio Heinevetter einen Sahnetag im deutschen Tor, wären die Ungarn gar in Führung gegangen. In den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit erzielte die Deutschen gerade einmal zwei Treffer. Es lief überhaupt nichts mehr zusammen. Gezittert werden musste sogar noch in der 55. Minute, als nur ein Vorsprung von einem Treffer beim 22:21 zu Buche stand. Dreimal Uwe Gensheimer und zweimal Kai Häfner von der TSV Hannover-Burgdorf schraubten das Ergebnis bis zur Schlusssirene auf 27:23. Also in Hälfte zwei wurden gerade einmal elf Treffer erzielt. Zum besten Spieler der Partie wurde Uwe Gensheimer gewählt, der 13/8 Treffer erzielte. Ihm an nächsten kam der Burgdorfer Kai Häfner, der sich siebenmal in die Torschützenliste eintragen konnte. Das nächste Spiel findet am Sonntag, 15. Januar, von 14,45 Uhr an gegen Chile statt.

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Gensheimer, Heinevetter und Häfner retten den Erfolg

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