Ihr Weg nach Burgdorf

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Handball - Die Recken

Für die TSV zählt diesmal gegen den HSV Hamburg nur ein Sieg

Nordmeyer-Team muss gewinnen - ansonsten droht ein Abstiegskampf

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Am Sonnabend, 20. Dezember, ist von 19 Uhr an in der hannoverschen Swiss-Life Arena in der Handball-Bundesliga der HSV Hamburg zu Gast bei der TSV Hannover-Burgdorf. Überhaupt nicht zufrieden ist man derzeit beim HSV Hamburg, denn mit 18:20 Punkten rangieren die Mannen um Pascal Hens nur auf dem neunten Tabellenplatz. Dabei können die Hamburger froh sein, überhaupt noch in dieser Saison in der Bundesliga spielen zu können. In letzter Sekunde rettete der ehemalige Präsident und Sponsor Andreas Rudolph mit einem Millionenbetrag den HSV, der eigentlich schon keine Lizenz mehr bekommen hatte – und dies bereits zum zweiten Mal. Dazu musste das Team erheblich abspecken. Für Trainer Martin Schwalb – kein Rudolph-Freund – wurde der Franzose Christian Gaudin verpflichtet. Und auch dies ging auch nicht gut, denn in dieser Woche musste auch Gaudin gehen. Sein Nachfolger bis zum Jahresende ist nach der 28:32-Heimniederlage gegen Schlusslicht TBV Lemgo Kotrainer Jens Häußler. Er wird in Hannover auf der Bank von Geschäftsführer Christian Fitzek unterstützt. Zudem sieht es personell beim HSV nicht besonders rosig aus, denn mit Verletzungen plagen sich Torwart Johannes Bitter, Henrik Toft Hansen, Stefan Schröder und vor allem der torgefährliche Adrian Pfahl. Letzterer wird mit einem Muskelfaserriss mindestens bis zum Jahresende ausfallen.

Auch die TSVer mit Trainer Christopher Nordmeyer sind arg gehandicapt, denn mit Mait Patrail, Olafur Gudmundsson und Jan-Fiete Buschmann fallen zumindest drei Akteure aus. Fraglich ist noch der Einsatz von Kapitän Torge Johannsen. Im Pokalwettbewerb schalteten die TSV kürzlich den HSV aus, verloren dann aber enttäuschend im Achtelfinale gegen den VfL Gummersbach mit einem Tor. Hier stimmte es sowohl in der Abwehr als auch im Angriff überhaupt nicht. Doch gegen die Hamburger sollten die Burgdorfer wieder in die Erfolgsspur zurückkehren – ansonsten muss das Saisonziel neu überdacht werden. Zu den Abstiegsplätzen ist es dann nicht mehr weit. Aber Vorsicht ist geboten, denn beim HSV spielen mit Hans Lindberg (bisher 112 Tore), Kentin Mahe (78 Tore) sowie Pascal Hens und Torsten Jansen hervorragende Akteure.

War zuletzt in toller Form: Lars Lehnhoff (Foto: TSV Hannover-Burgdorf)

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