Ihr Weg nach Burgdorf

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Aktuelles

Ein Maisfeld als Todesfalle für die Wildtiere?

eine Bürgerin meldet sich, diesmal Christine Gross

 

Sind das neue Methoden?
Wir befinden uns im Burgdorfer Holz. 

Hier handelt es sich offenbar um ein Maisfeld, welches eigens dafür angelegt wurde, Wildtiere in die Todes-Falle zu locken und abzuschießen.

Es ist wohl das einzige Maisfeld,

welches im Umkreis des Burgdorfer Holzes nicht durch Elerktrodrähte gegen Wildfrass abgesichert wurde. Im Gegenteil wurde zusätzlich noch ein Leckstein für die Wildtiere am Rande des Maisfeldes aufgestellt, und hin und wieder werden geschnetzelte Rüben, Rote Beete usw. dort verstreut. 
Rings um das Maisfeld befinden sich DREI Hochsitze, die von Jägern genutzt werden. Und das nicht im weiteren Umkreis, sondern an drei Seiten des Maisfeldes... ca. 10 Meter vom Rand des Feldes entfernt. Das alles kann kein Zufall sein....
Zudem haben die Wildschweine offenbar das ihrige getan, sich durch das zur Verfügung gestellte (als Todes-Falle dienende) Maisfeld platt zu walzen und leer zu fressen. Und die Bauern und die Jäger gucken da einfach zu? Das glaube ich kaum.

Ist das die neue, moderne Art, auf Wildjagd zu gehen?

Mir fällt da die Mausefalle ein, wo ein leckerer Käse oder Schinken platziert wird. Die Maus freut sich ungemein auf diese Mahlzeit... schnappt zu... und wird getötet.  

Jetzt finden wir also nach diesem Prinzip aufgerichtete Wildtier-Todesfallen.... und die Jäger brauchen sich nicht einmal mehr anzustrengen, und können ihrem makaberem Freizeitsport bequem nachgehen... und sie nennen sich auch noch TIERFREUNDE und TIER-und UMWELTSCHÜTZER!

 

 

 


 

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Ein Maisfeld als Todesfalle für die Wildtiere?

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